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Heuschnupfen: Pollen und ihre Blütezeit

Auslöser der Heuschnupfen-Symptome ist der Blütenstaub von bestimmten Bäumen, Gräsern oder Kräutern. Diese Pflanzen blühen zu jeweils unterschiedlichen Zeiten im Jahr, manche im Frühjahr und andere erst im Sommer oder Herbst. Selbst an milden Wintertagen ist oft ein beträchtlicher Pollenflug zu verzeichnen, der unangenehme Beschwerden auslösen kann.

Gut zu wissen
Polle ist nicht gleich Polle – deshalb sollte jeder Heuschnupfen-Geplagte wissen, gegen welche Pollenart er allergisch reagiert. Ein Allergietest beim Arzt schafft Klarheit.

Zu den typischen Auslösern von Heuschnupfen-Symptomen zählen neben bestimmten Bäumen wie Birke, Hasel oder Erle auch Gräser wie Gerste und Wiesenlieschgras sowie Beifuß, der zu den Kräutern zählt. Anhand ihrer Blütezeiten werden diese Pflanzen in Früh-, Mittel- oder Spätblüher eingeteilt und können Allergikern so zu unterschiedlichen Jahreszeiten das Leben schwer machen.

  • Frühblüher (Januar bis April):
    z. B. Birke, Hasel, Erle, Ulme, Weide
  • Mittelblüher (Mai bis August):
    z. B. Kastanien, Kiefer, Platane, Hafer, Honiggras, Knäuelgras, Roggen, Weizen
  • Spätblüher (September bis Dezember):
    z. B. Beifuß, Gerste, Wiesenlieschgras, Ambrosia

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